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Heute zum Weltfrauentag ein paar Gedanken:

Du bist siegreich, auch wenn du nicht alle

Schlachten gewonnen hast, die in deiner

Seele und in deinem Leben stattgefunden

haben. Du wirst geliebt, auch wenn es

Menschen gab, die deine Gefühle nicht

teilten. Du bist wertvoll, auch wenn deine

Verdienste nicht anerkannt werden. Du

bist stark, auch wenn du so oft weinend

eingeschlafen bist und dich schwach

gefühlt hast. Du bist schön, auch wenn du

in die auferlegten Schönheitsstandards

der Gesellschaft nicht passt. Du bist

wichtig. Du bist mehr als du denkst.

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Das gesprochene Wort

Worte sind meiner Meinung nach die stärkste Kraft, die uns Menschen gegeben wurde. Wir können selbst bestimmen, wie wir diese Kraft benutzen wollen, wir können sie konstruktiv, ermutigend oder destruktiv und mit Negativität behaftet benutzen. Worte haben Energie und Kraft und können helfen, heilen, ermutigen, kreieren, Dankbarkeit ausdrücken und Frieden stiften, aber sie können auch verletzen, zerstören, demütigen und eine negative Auswirkung haben.

Wir sollten uns disziplinieren und uns die Wirkung der Wörter, die wir aussprechen, bewusst machen. Bevor wir sprechen, sollten wir uns einen Moment Zeit nehmen, um darüber nachzudenken, was wir sagen und wie wir es sagen werden, uns daran gewöhnen auf eine Weise zu sprechen, die Respekt, Freundlichkeit und Achtung vermittelt.

Wenn wir sprechen, sollten wir es auch mit Achtsamkeit tun, denn nicht nur unsere Worte sind wichtig, sondern auch der Ton, den wir verwenden. Hier erinnern wir uns an die Redensart

 „ Der Ton macht die Musik“.

Es ist nicht nur was wir sagen, sondern wie wir es sagen.

Für mich bleibt es dabei, das gesprochene Wort hat eine gewaltige Macht. Benutzen wir diese Macht als Quelle der Schönheit, Poesie, Schöpfung, Liebe, Leben, Nahrung für die Seele und Positivismus, werden wir unendlich bereichert. Daher sollen wir diese Macht einsetzen, um zu erschaffen, zu bauen, zu teilen, zu streicheln oder zu umarmen, anstatt anzugreifen oder gar zu zerstören.

Die Verantwortung liegt bei uns.

-Alejandra Arndt